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Die Preisverleihung

Preisträger und Mitwirkende beim Jakob Muth-Preis 2019. Fotograf: Thomas Kunsch
Preisträger und Mitwirkende beim Jakob Muth-Preis 2019. Fotograf: Thomas Kunsch

Er ging an  

  • Die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin 
  • Die Schule An der Burgweide in Hamburg
  • Die Marie-Kahle-Gesamtschule in Bonn, NRW
  • Das Kulturanum Jena in Jena, Thüringen 
  • Und zusätzlich gab es einen Publikumspreis für das Projekt „Herausspaziert“ der Matthias-Claudius-Schule in Bochum, NRW

Aus allen Schulen waren Delegationen da, um den Preis entgegenzunehmen und begeisterten das Publikum mit den Darbietungen ihrer Schüler*innen: gerappte Balladen, Harfenkonzert und Klarinettensolo, „Lieblingsband“ und ein Standbild: „Wie wir uns die Welt wünschen“ – alles war dabei. Die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, und der Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, ließen es sich nicht nehmen, „ihren“ Schulen den Preis direkt zu überreichen. Die Vertreter der drei Projektträger des Preises, der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, Ute Erdsiek-Rave für die Deutsche UNESCO-Kommission und Jörg Dräger, im Vorstand der Bertelsmann Stiftung, zeigten sich zufrieden mit den Preisträgern – und sehen gleichzeitig, dass noch viel Entwicklung in Deutschland nötig ist. Jörg Dräger bringt es auf den Punkt: „Inklusion hilft, Leistung geradezu hervorzukitzeln – und trägt damit bei zu einem guten, gerechten und leistungsstarken Bildungssystem für alle Kinder.“